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Wie
konnte das denn passieren?
18.
Januar. 2000 - Heute
wollte ich mir, weil ich seit fast 18 Monaten auf dem linken Ohr schwerhörig
bin, Dr.
Flemming: Man kann ja Flöhe und Läuse haben. |
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8
Februar 2000
14.
Februar 2000 Das schöne bei einer solchen Untersuchung ist, dass die Ergebnisse sofort auf einem Monitor sichtbar sind. Ein wenig erschrak ich schon, als die Dame am Monitor mir mitteilte, dass sie jetzt das Kontrastmittel spritzen würde. Es vergingen ein paar Minuten in denen nichts geschah. Dann verfinsterte sich allerdings die Mine der Dame und sie starrte mit großen Augen auf ihren Bildschirm, sagte aber kein Wort. Ich hatte keine Sekunde daran gedacht, das es sich bei dieser Gesichtsentgleisung in irgend einer Weise um eine Reaktion auf meine Bilder handelte. So ging ich nach der Untersuchung völlig entspannt zurück in den Wartebereich um auf meine Fotos zu warten. Nach ca. 15 Minuten kam eine Schwester und bat mich noch einmal kurz mit zum Doktor zu kommen. Der saß, wie ein Bankangestellter, ganz locker hinter seinem Schreibtisch und hatte einige Aufnahmen an seine Lichttafel geklemmt. Herr
Kilo, sie haben einen Tumor. Er ist etwa so groß wie ein Hühnerei
und zu 90 Prozent gutartig (Was hat eine Tumor eigentlich mit
gut zu tun?) Auf meine Frage, ob ich ihn im Sommer operieren
lassen könne, antwortete er mir nur, dass es das Beste sei noch
vor Ostern einen OP-Termin zu machen.
In den nächsten Tagen konnte ich nicht so recht begreifen, was jetzt eigentlich passiert war. Ich war je gesund. Außer meinem linken Ohr fühlte ich mich auf jeden Fall nicht krank. Mein Hausarzt riet mir zu einer Operation an der Uniklinik Frankfurt. Der Leiter der Neurochirurgie sei ein wahres Genie. Wenn ich das Beste wolle, solle ich nach Frankfurt gehen. Also machte ich einen Termin zur Voruntersuchung für den 18. Februar.
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18.Februar
2000
Ich
werde aufgerufen und mir werden die Augen geöffnet. Die untersuchende
Ärztin macht zuerst Die
Operation würde ca. 4 Stunden dauern und es sei damit zu rechnen,
dass ich im Anschluß Die Einweisung zur OP erhalte ich für den 23. Februar. 23.
Februar
Danach
noch die Aufklärung durch die Ärzte und die machte mir wirklich
ein wenig Angst. | ||||||
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OP-
Tag
Da ich leider keinerlei Erinnerung an diesen Tag habe, muß ich mich auf die Aussagen von Schwestern, Ärzten und meiner Familie verlassen. Ich
soll wohl recht panisch und verängstigt gewesen sein, denn ich
habe wohl versucht abzuhauen. Weil
der Tumor noch schlechter lag, als man auf den Bildern sehen konnte,
dauerte die ganze Aktion 10 Stunden. Der
behandelnde Arzt erklärte meiner Familie, dass mein Leben an einem
Faden, dünner als ein Haar, Das
wird schon wieder Danach
ging alles Schlag auf Schlag. Ich wurde nach einer weiteren Woche nach
Bad König in eine | ||||||
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Laufenlernen - War eine der ersten Übungen, gefolgt von Gleichgewichtstraining und Schluckübungen. Nach
zwei Wochen durfte ich die erste feste Nahrung essen. Ich aß den
Fisch mit einem Genus, als hätte ich Die
restlichen Einschränkungen wurden natürlich auch
behandelte, doch der Erfolg läßt auch jetzt noch Ich
gebe nicht auf.
Ich
habe auch etwas gelernt: Ohne
die Hilfe meiner Familie und vor Allem ohne den Beistand von Lebensgefährtin
Dany hätte 30.
Mai 2000. Zur
Zeit kämpfe ich mit ein paar Exzemen, was vorher nie ein Thema
war. Unangenehm aber es gibt schlimmeres. Ich bin ja mal gespannt............ |
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07.
Juni 2000
06.
Juli 2000 |
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Da ich in letzter Zeit mein "Tagebuch" nicht weitergeführt habe, fasse ich hier einmal zusammen wie es mir seit dem letzten Eintrag so ergangen ist.Wenn es meine Zeit zuläßt, trage ich auch weiterhin alles Wissenswerte hier ein. |
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